FAHRRADBÖRSE

Nachfolgend findet ihr alle gängigen Fragen zu unserer Fahrradbörse mit den dazugehörigen Antworten.

ERFOLG FÜR ALLE

Sie suchen eine Fahrrad, es sollte aber nicht so teuer sein?

 

 Ihr geliebtes Fahrrad verstaubt seit Jahren im Keller und Sie suchen einen neuen Besitzer? 

 

 

Nach einem halben Jahr braucht ihr Sohn/Tochter mal wieder ein neues Rad? 

 

Schnäppchen, geselliges Miteinander und Fachsimpeln in entspannter Atmosphäre bei der Baunataler Fahrradbörse. 


WO?

MAX-RIEGEL- HALLE

Altenritter Straße 39

34255 Baunatal

 

WANN?

März

10 - 12 Uhr Abgabe 

12.30 - 15 Uhr Verkauf 

 


 

ALLE JAHRE WIEDER - FAHRRADBÖRSE 2018

 

Mit gemischten Gefühlen blickten wir Radsportler in den Verkaufstag. Sollte sich der Wintereinbruch auf die Verkaufs- und Besucherzahlen eher positiv oder negativ auswirken? Lange Schlangen bei der Annahme der zu verkaufenden Räder bildeten sich dieses Jahr nicht im Foyer der Max-Riegel-Halle. Aber beim Blick in die Halle, nach dem Annahmeschluss gegen 12 Uhr stand fest, dass es nicht viel weniger Räder als im Vorjahr sein dürften. Das ließ nur einen Schluss zu, dass unsere Radsportmädels bei der Annahme am Tresen alles im Griff hatten. Sie schrieben in Windeseile die Verkaufsverträge mit den gewünschten Verkaufspreisen, bei deren Zustandekommen unsere Jungs gerne beratend zur Seite standen. Ein kurzer Sicherheitscheck und kleinere „Reparaturen“ waren dabei ebenfalls möglich und selbstverständlich.

Um 12.30 Uhr öffneten sich dann die Türen zur Halle, wo die Räder bereits nach Kategorien sortiert für die interessierten Käufer aufgestellt waren. Auch in diesem Jahr gab es wieder zahlreiche Kinder- sowie Damen- und Herren-City-Räder, aber auch einige Mountainbikes, Rennräder, Elektro-Räder, Einräder oder auch Anhänger, die zum Verkauf angeboten wurden. Die Preisspanne reichte von 20 € bis zu knapp 2.000 €, wobei das mit Abstand teuerste Bike leider keinen neuen Eigentümer gefunden hat. Wie in den letzten Jahren hatten bereits gegen 13.15 Uhr die meisten der verkauften Räder die Halle verlassen und der Besucherstrom ebbte so langsam wieder ab.

„Wir haben ein tolles Team, das wie immer hart gearbeitet hat. Egal ob Kuchenspenden und -verkauf, Transport der Radständer oder die Annahme und der Verkauf der Fahrräder – ohne die tatkräftige Unterstützung der über 20 Helfer/innen wäre der Tag in der Form heute nicht möglich gewesen“, so das überaus glückliche Fazit von Abteilungsleiter Franz Walter. „Gefreut haben wir uns auch über die Teilnahme der J.S. Sportmarketing Langenberg Manufaktur aus Edermünde-Holzhausen, die mit ihren handgefertigten Bikes made in Germany zeigten, wie vielfältig der Radsport sein kann.“ Die enorme Anzahl an Besuchern hat uns erneut bestätigt, die Fahrradbörse auch in Zukunft wieder veranstalten zu wollen.

FRAGEN UND ANTWORTEN

Welche Fahrräder dürfen zum Verkauf angeboten werden?

Außer der Tatsache, dass die Räder sauber und in einem technisch möglichst einwandfreiem Zustand sein sollen, gibt es keine Einschränkung. Verkauft wird von Privat an Privat unter Ausschluss der Sachmängelhaftung. Es können bspw. Moutainbikes, Renn-, Trekking-, City-, Kinder-, Elektro- oder Einräder angeboten werden. Allerdings sehen wir von dem Verkauf von Zubehörteilen wie z.B. Schaltung, Tachos, Trinkflaschen etc. ab, da wir bei dem großen Ansturm um 12:30 Uhr nicht alle Teile im Auge behalten können.

Ich möchte mein Rad verkaufen, weiß aber nicht, wieviel ich dafür verlangen kann. Wie finde ich einen realistischen Preis?

Gerne stehen unsere Jungs und Mädels bei der Preisfindung beratend zur Seite.

 

Wie läuft die Annahme ab?

Potentielle Verkäufer kommen mit ihren Rädern ins Foyer der Max-Riegel-Halle und melden ihren Verkauf am Thresen an. Dort bekommen sie u.a. einen Beleg, der an das Rad gehängt und auf dem der Preis vermerkt wird. Wer möchte, kann auch seine Telefonnummer für mögliche Preisverhandlungen angeben. Anschließend werden die Bikes in die Halle gefahren, wo sie zum Verkauf bereit gestellt werden.

Ich möchte ein Rad kaufen, was muss ich beachten?

Die Türen zur Verkaufshalle öffnen um 12:30 Uhr. Wer die größte Auswahl haben möchte, sollte am besten schon ein paar Minuten vorher da sein, da erfahrungsgemäß die meisten Räder innerhalb der ersten Stunde ihren Besitzer wechseln. Probesitzen ist möglich, aber bitte keine Testfahrten in der Halle unternehmen. Mit dem ausgewählten Rad geht es dann zum Foyer, wo der Kaufpreis bar gezahlt wird. Herzlichen Glückwunsch zum neuen Drahtesel.

 

Woher weiß ich, ob mein zu verkaufendes Rad auch gekauft wurde?

Die potentiellen Verkäufer müssen bis 15 Uhr noch einmal in der Halle vorbeischauen und in der Halle nach ihrem Rad suchen. Ist es verschwunden, so können Sie sich freuen, dass es verkauft wurde. Mit ihrem Quittungsbeleg vom Check-In können Sie sich am Thresen ihren Kaufpreis auszahlen lassen.

 

Muss ich für ein zu verkaufendes Rad Standmiete zahlen?

Für zu verkaufende Räder wird beim Check-In eine Unkostenbeteiligung von 5 € pro Rad fällig. Die Standmiete beträgt für die Verkäufer 10 % vom Verkaufspreis. Diese wird wiederum aber nur fällig, sollte das Fahrrad auch verkauft werden. Die bereits gezahlte Unkostenbeteiligung wird auf die 10 % angerechnet.

 

Fahrrad (ver-)kaufen macht hungrig...

Keine Sorge, für das leibliche Wohl wird selbstverständlich wieder gesorgt. Zahlreiche Kuchen, aber auch Würstchen, Kaffee und verschiedene Kaltgetränke warten auf die Besucher.

Gibt es auch eine Art Rahmenprogramm?

Geplant sind für die Besucher auch eine kleine Fahrradmesse, bei der regionale Radhändler ihre Fahrräder vorstellen. Unsere Downhiller präsentieren ihren Sport ebenfalls u.a. mit selbstgedrehten Videos und beantworten gerne die Fragen der Besucher.

IMPRESSIONEN

Kontakt

Altenritter Straße 37

34225 Baunatal

E-MAIL: info@ksvbaunatal-radsport.de

TEL.:  0561 491 1858